Mein Alpen-Kompressor

Das hat sich dann auch ausgezahlt, da dann wirklich im Dienst das Örgeli zum Sackbefehl zählte. Das hat uns viele heitere Stunden gebracht, an die ich ich heute noch gerne erinnere.

So spiele ich heute noch gerne und nicht wenig zu meiner und auch anderer Freude.

Diatonisches Handörgeli: in der dritten Klasse habe ich mit meinem Handharmonika-Studium beginnen dürfen, indem ich Nagels-Handharmonika-Schule besucht habe und im weiteren Verlauf dann auch in Nagels Handharmonika-Orchester habe mitspielen dürfen.

Während der Lehre haben mich dann andere Freizeit-Aktivitäten als örgele beschäftigt. Nach der Aushebung für den Militärdienst als Füsilier motivierte mich die Geselligkeit im Militärdienst dann doch, wieder aktiver zu werden und mir ein Repertoir im Stegreif zu erarbeiten.

Spasseshalber habe ich mir auch ein entsprechendes Kostüm, wie Musiker im ähnlichen Genre, angeschafft, wie folgende Fotos zeigen:


da ich mit über 60 Lenzen keine grosse Lust mehr habe, die typische Steirische Quetsche 4 reihig mit 15 Bässen zu erlernen, suche ich ein diatonisches mit den gewohnten 8 Bässen mit dem typischen Klang der Steirischen aber mit dem gleichen Stimmsatz wie die meinige. Vielleicht kennt jemand eine solche. (CF-gestimmt)

http://puschtracompany.com, da war ich schon, da springt meine Örgeliherz.

Und hier war mein letzter Besuch; bei Sabine und Franz Kössler in Gaschurn www.sportskistall.at, wo ich mit der sterischen habe spielen dürfen, Foto folgt: