Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen werden Kinder mit dem Lehrplan 21 zu geistig konditionierten Wesen und Gehorsam und Unterwerfung geführt. Die Agenda 2030 ist keine Utopie.

Die führenden Eliten hinter der Agenda 2030 (We, the Heads of State und Government and High Representatives) dekretieren 17 hehre Ziel für die angestrebte Welt-Ordnung. Zur Erreichung dieser Ziele muss der Mensch um-erzogen werden, das heisst, entsprechend indoktriniert werden. Zu diesem Zweck wird auch das aus der Unternehmensführung bekannte Instrument des »Change Management« eingesetzt. 

 

Dafür muss mindestens eine Generation von Kindern und Jugendlichen in ihrem Denken und Verhalten umgeschult werden. Dies führt uns direkt zu den heutigen Schulreformen und dem Lehrplan 21.

 

Wenn man genau hinsieht, erkennt man, dass der LP21 daraufhin konzipiert ist, Indoktrinierbarkeit zu fördern. Die Anfälligkeit für das Sich-Unterwerfen an vorgeschriebene Regeln des Denkens und Benehmens wird umso grösser, je unsicherer die Menschen sind. Also kreiert man vorerst Unsicherheit, indem man den Kindern Anleitungen zum Problemlösen und die Vermittlung von Wissen vorenthält, sie sich selber überlässt und ihren Eltern klar macht, dass die alten Erziehungsvorstellungen rückständig und in unserer digitalisierten Welt nicht mehr gültig sind.

 

Das beginnt heute bereits im 1. Zyklus der Primarschule. Dazu konzipiert man einen Lehrplan, der alle Punkte der Agenda 2030 als Bildungsziele beinhaltet. Eine klare Suche nach Stichwörtern der Agenda 2030 im Text des LP21 zeigt, dass er diese Anforderungen bestens erfüllt. Alle 17 Ziele für die nachhaltige Entwicklung sind im Lehrplan vertreten; entweder bei der Formulierung der Bildungsziele, oder bei den vorgeschriebenen Kompetenzen. So sind Diskussionen über soziale Ungleichheit gefordert, Gleichstellung der Frauen in der Gender-Lehre, die Gestaltung des Siedlungsraumes, ganz wichtig der Mensch und sein Konsumverhalten, Klimawandel, überall begegnet man dem Lieblingswort »Nachhaltigkeit«, Vorbereitung auf lebenslanges Lernen wird angesprochen und die Ideologie der Agenda ist im Überblick zu finden.

Mit der Einführung des LP21 wird ein Chaos in der Schule kreiert, mit altersdurchmischtem Lernen (AdL), selbst Organisiertem Lernen (SOL) und Integration von Behinderten jeder Stufe. Die Lehrpersonen werden so überfordert, dass Sie mit Hilfe von Mobbing und dauernder Überwachung Ihres Unterrichts entweder den Beruf aufgeben oder sich unterwerfen.

Wenn wir die utopische Agenda 2030 verhindern wollen, müssen wir unsere Schule wieder in den Griff bekommen (in unseren Griff). Das heisst: klares Wissen vermitteln, den Kindern die notwendige Unterstützung und das Vertrauen zurückgeben, das ihnen mit den Anforderungen, z.B. ohne das ganze Alphabet gelernt zu haben, kleine Geschichten zu schreiben, genommen wurde. Um ein solches Ziel zu erreichen, ist es notwendig, die Einführung der Vorstufe dieser Agenda, nämlich des ideologisch verfehlten LP21, zu verhindern oder rückgängig zu machen.

Quelle: dieser Text stammt aus dem Bulletin Nr 39/2016 Verein Bürger für Bürger (www.freie-meinung.ch)


Kommentar von Claudio Graf: Sa, 27.08.2016

Ich erinnere mich an das Jahr 2005, wo ich als Schulpräsident der Gemeinde Münsterlingen die schulischen Umstrukturierungen des altersdurchmischten Lernens sowie die schon einige Zeit laufende Einsetzung von Schul-Leitungen in Angriff genommen wurden.

In Unwissenheit einerseits aber Unbehagen andererseits zu diesen Bewegungen war ich eingebunden in die Schulbehörde, welche die Umsetzungen zu begleiten hatten. Die kantonale Volksschul-Direktion (als nächst höhere Instanz) war dazu die Triebfeder.

Ich mag mich gut erinnern, welchen Aufruhr bei teils Schulbehörden und Lehrern dieses Vorhaben hervorgerufen hatte, was sich aber bei der üblichen Obrigkeits-Hörigkeit des Schweizervolkes schnell einem gehorsamen Einlenken zu den Vorschriften gewandelt hatte. Man bemerke; die Gehorsamkeit und Unterwerfung hatte bereits seine Folgen von früheren Eingriffen in die Souveränität des Bürgers gezeigt. 

Ich erkenne erneut mit Erschrecken, wie die Medien, die Regierungen und Bildungs-Kommissionen schon dann zumal massgeblichen Einfluss auf das Denken und Verhalten (!) der Bevölkerung hatten. Dass dieser Einfluss und diese Propaganda da bereits schon derart lange unmerklich und immer stärker in die konditonierte Bewusstseins-Souveränität des Menschen eingegriffen hat, wird erst klar, wenn man sich mit den Zielen der Elite für die Neue Welt-Ordnung genauer auseinandersetzt. Wer hat schon von der Agenda 2030 gehört? Genau dahin zieht der Gesamt-Bundesrat und mit ihm ein Grossteil des Parlamentes.

 

Zum ersten Mal seit der Verabschiedung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung im September 2015 tritt an der UNO in New York das High Level Political Forum zusammen, das die Umsetzung der globalen nachhaltigen Entwicklungsziele überprüfen soll. Die Schweiz gehört zu den ersten Ländern, die erste Schritte auf nationaler Ebene präsentieren. Vom 11. bis zum 20. Juli werden insgesamt 22 Länderpräsentationen und der erste globale Fortschrittsbericht debattiert. Googeln nach »Agenda 2030 Bundesrat«

Selbst wenn diese Darstellungen ungehörig oder sogar ungeheuerlich erscheinen, oder gerade deswegen ist der mündige Bürger dazu aufgerufen, die Rückseite der Medaille einmal genauer anzusehen und deshalb an der Abendveranstaltung am 30. August 2016 in Neukirch teilzunehmen. Siehe unten !

 

Das der Widerstand zum Lehrplan 21 keine Spinnerei ist oder in die Ecke der Verschwörungstheoretiker gehört, beweisen die die aufgeklärten Stimmen schweizweit und kantonsübergreifend und fordern unmissverständlich auf, sich dafür grundlegend zu interessieren und zu engagieren!

 


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Pressemitteilung Gültigkeit Initiative.
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Schweizerzeit_160318-06 (11-12) Lehrplan
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Veranstaltung Neukirch-Egnach_30. August
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