Glyphosat-Grenzwert massiv erhoehen

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Transparenz um Impf-Schäden

Seit ihrer Einführung vor 200 Jahren geben Impfungen zu Kontroversen Anlass. Die einen erachten Krankheiten primär als gefährlich oder zumindest lästig. Sie sehen in Impfungen ein probates Mittel, um sie zu vermeiden und möglichst auszurotten. Andere betonen demgegenüber auch den Nutzen gewisser Krankheiten und die möglichen Gefahren vor Impfungen. Die Entscheidung, sich und seine Kinder impfen zu lassen, ist deshalb oft nicht einfach und wird häufig aus Angst getroffen und nicht aus der Abwägung objektiver Fakten. Der erste Vortrag informiert sachlich und fundiert über Risiken und Nebenwirkungen von Impfungen, um mehr Transparenz in Sachen Impfungen zu schaffen.

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Alternative zu Anti-Biotika

Wozu braucht es (nach Schulmedizin) Anti-Biotika, wo doch der Name bereits verrät, dass es sich gegen das Leben richtet?

Kann es sein, dass man dilettantisch, hirngewaschen, wissenschaftlich und digital verblödet Praktiken anwendet aus Zeiten der Entdeckung von diesem Teufelszeug, wo man zugegebener Weise noch keine Kenntnisse hatte, welche man heute haben könnte, wenn man denn wollte?

 

Könnte es sein, dass bei naturnahen Technologien bei Tierhaltung, Ackerbau, Schädlingsbekämpfung, Lebensmittelherstellung allgemein dieses Teufelszeug gar nicht brauchen würde? 

 

Könnte es sein, dass die Verwendung dieser gegen das Leben gerichtete Therapien gerade bewusst eingesetzt werden, um die Menschen krank zu halten oder gar zu vernichten, denn nur ein kranker Patient füllt die Kassen der Hippokrates-Meieids-Klasse und der Pharma?

 

Könnte es sein, dass absichtlich falsche, verwirrende und aus warmer Luft entstandenen Informationen an die unwissenden und langsam digital verblödeten Menschen geleitet werden, damit diese in eine tödliche Abhängigkeit gelangen?

 

Wer nur einen kleinen Teil meiner Blogs, meiner Überlegungen und Erfahrungen mitbekommen hat, muss doch unweigerlich ziemliche Widersprüche finden zwischen den Informationen und der wahrhaftigen Wirklichkeit.

 

Könnte daraus geschlossen werden, dass bei eigenverantwortlicher Weiterbildung und dem Sammeln von wahrem Wissen, z.T. aus uralten Heilbüchern von Hildegard von Bingen etc. etc. die eigene Gesundheit und die dazu notwendige Basis erarbeitet werden könnte?

 

Wäre es vielleicht nicht die Sache der »sogenannten Volksschule«, welche die Kinder auf das »gesunde und glückliche Leben« vorzubereiten hätte, anstelle von Früh-Englisch und Früh-Sexualisierung, anstelle von der unnatürlichen täglichen Milchmahlzeit, vielleicht etwas über Stoffwechsel beibringen würde, welche gesund erhalten würde?

 

Fragen dieser Art könnten wir noch viele stellen, wer aber stellt sie? Wer hinterfragt einmal die aktuelle Situation? Wie soll man denn überhaupt auf solche Fragen kommen, wenn uns die Basis für solche grundlegend fehlt oder jeden Tag die Zeit/Musse gestohlen wird, darüber in Gedanken zu kommen?

 

Es geht weiter ... nur etwas Geduld...

Anti-Biotika Resistenzen

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